Panoramaansicht von München mit markanten Wahrzeichen wie der Frauenkirche mit ihren Zwiebeltürmen, dem Neuen Rathaus und der Alten Peter Kirche. Die Skyline zeigt eine Mischung aus historischen und modernen Gebäuden, mit einem klaren Himmel im Hintergrund. Im Vordergrund ist eine grüne Baumlandschaft zu sehen.

PRESSEMITTEILUNG

02. Okt. 2020

Maihiro Products GmbH

Insolvenzverwalter Dr. Dipl.-Kfm. Max Liebig verkauft die maihiro products GmbH an Nagarro Allgeier ES

München, 02. Oktober 2020. – Der Insolvenzverwalter der maihiro products GmbH, Dr. Max Liebig aus der renommierten Kanzlei Jaffé Rechtsanwälte Insolvenzverwalter, hat den Verkauf der maihiro products GmbH an die Nagarro Allgeier ES erfolgreich abgeschlossen. Von Erstkontakt bis Unterschrift vergingen hierbei lediglich neun Tage, was für die Professionalität, Routine und Verlässlichkeit der Parteien spricht. Besonders erfreulich ist, dass Nagarro Allgeier ES den Mitarbeitern und Kunden von maihiro products GmbH auf diese Weise schnell eine Zukunftsperspektive geboten hat.

Nagarro Allgeier ES hat im September 2020 den Geschäftsbetrieb der maihiro products GmbH übernommen. Damit ermöglicht der Full-Service Provider mit Sitz in Kronberg mit seinen 500 SAP-Kunden und seinem starken Netzwerk an Partnern der maihiro products GmbH den weiteren Ausbau und die Optimierung ihrer innovativen SAP Add-on-Lösungen. Durch die Produkte maiConnect, maiTour und maiCatch ist das Unternehmen bei vielen multi-nationalen Kunden und der SAP global etabliert. Auf die Lösungen von maihiro products GmbH vertrauen renommierte SAP-Kunden aus unterschiedlichsten Branchen.

„Die Auswirkungen der Corona-Krise haben die maihiro products GmbH zur Stellung eines Insolvenzantrages gezwungen. Aufgrund leerer Kassen war unmittelbar nach meiner Bestellung zum vorläufigen Insolvenzverwalter höchste Eile für die Einleitung eines Investorenprozesses geboten. Es bestand das immense Risiko, dass bei einem längeren Zuwarten Mitarbeiter abwandern würden und so jegliche Chance auf Übertragung des Geschäftsbetriebs und Erhalt der Arbeitsplätze vertan würde. Mit Nagarro Allgeier ES haben wir schließlich einen professionellen Partner gefunden, der diese Unsicherheiten bei den Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten durch die schnelle Durchführung der Geschäftsübernahme nicht aufkommen ließ. Insbesondere freuen wir uns für die Mitarbeiter der maihiro products GmbH, die ihre Arbeitsplätze behalten und zudem neue Berufschancen im großen Nagarro-Netzwerk erhalten,“ sagt der Insolvenzverwalter Dr. Max Liebig.

Mit der Übernahme baut Nagarro Allgeier ES das SAP Add-on Geschäft weiter aus. Während Nagarro Allgeier ES bisher vor allem auf SAP Add-ons im Bereich Finance (Avisbearbeitung, Umsatzsteuer-ID Prüfung und Klärungspostenmanagement) sowie SAP-Compliance (SAP-Lizenzmanagement, GRC) fokussiert waren, eröffnet der Kauf von maihiro products GmbH zusätzliche Potenziale im Bereich End-to-End Prozess Optimierung auf Basis der SAP Cloud Platform (SAP CX sowie S/4HANA).

„Die Übernahme der maihiro products GmbH ermöglicht es uns, die Synergien im Bereich der Neuentwicklungen im CX-Umfeld auf Basis der SAP Cloud Platform optimal zu nutzen. Wir freuen uns, dem international ausgerichteten Team und seinen Kunden bei uns die Möglichkeit zu bieten, sich weiterzuentwickeln. Als Partner auf Augenhöhe ist es unser Anspruch immer den Erfolg unserer Kunden im Blick zu haben – intelligente und innovative Lösungen stehen daher im Mittelpunkt. Und so haben wir auch unsere zukünftigen Kollegen erlebt,“ sagt Michael Schmidt, Geschäftsführer bei Nagarro Allgeier ES.

Jan Beco, Managing Director von maihiro products GmbH: „Wir freuen uns sehr über die Chance unseren erfolgversprechenden Business Case durch Nagarro Allgeier ES auf globaler Ebene weiter ausbauen und viele weitere Innovative Ideen im zukunftsweisenden Bereich End-to-End-Prozessoptimierung umsetzen zu können. Unsere Portfolios können optimal ergänzt und unsere Kunden entsprechend noch weiter nach vorne gebracht werden. Von der Übernahme profitieren auch unser Spezialisten-Team, welches sich in Zukunft noch weiter auf seine Kernkompetenz konzentrieren kann, sowie unsere bestehenden und neuen Kunden, die per sofort von der SAP-Expertise eines hochkarätigen, global aufgestellten, renommierten SAP-Partners Nutzen ziehen können.“

 

Weitere Informationen

Diplom-Kaufmann Dr. rer. pol. Max Liebig ist aufgrund seines betriebswirtschaftlichen Hintergrunds fokussiert auf die operative Fortführung von Unternehmen in Krisensituationen. In seinen Funktionen als Insolvenzverwalter wie auch als Sachwalter macht er es sich stets zur Aufgabe, im Interesse der Gläubigergesamtheit und der Not leidenden Unternehmen nachhaltige Sanierungslösungen zu erarbeiten. Ende 2017 schloss er sich der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter an, die seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den führenden Kanzleien in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht und Prozessrecht, insbesondere in komplexen und grenzüberschreitenden Verfahren in Deutschland zählt. Dr. Max Liebig gehört zu den meistbestellten Insolvenzverwaltern in Deutschland.

 

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Medienkontakt für den vorläufigen Insolvenzverwalter:
Sebastian Brunner
Tel.: +49175/5604673
E-Mail: sebastian.brunner@brunner-communications.de

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PRESSEMITTEILUNG

24. März 2020

MEP Solar Miet & Service III

Erstes Zwischenziel im Insolvenzverfahren über das Vermögen der MEP Solar Miet & Service III (heute: RexXSPI GmbH) erreicht:

  • 4.500 Mieter von Solaranlagen erhalten Post
  • Überwiegende Zahl der Mietverträge kann nahtlos fortgesetzt werden

München, 24. März 2020. Sechs Wochen nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der RexXSPI GmbH, vormals MEP Solar Miet & Service III GmbH, sind erste Zwischenziele erreicht. Wie der vom Amtsgericht München bestellte Insolvenzverwalter, Diplom-Kaufmann Dr. Max Liebig von der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter, heute mitteilte, konnten die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass die überwiegende Zahl der Mietverträge nahtlos fortgeführt werden kann. Künftig soll dazu ein neuer Dienstleister die Verwaltung der Mietverträge und die Koordinierung der Serviceleistungen für die von RexXSPI an ihre Kunden vermieteten Dachsolaranlagen übernehmen. Auch für eine Übernahme des Mietportfolios und eine dauerhafte Fortführung des Geschäftsbetriebs gibt es erste Interessenten.

Die rund 4.500 von der Insolvenz betroffenen Mieter von Dachsolaranlagen erhalten in den nächsten Tagen dazu Schreiben vom Insolvenzverwalter. Zentral geht es darin um die Beantwortung der Frage, wie es zukünftig mit den Mietverträgen weitergeht und wer die Verwaltung und Bearbeitung der Mietverträge, die grundsätzlich fortgesetzt werden sollen, übernimmt. Zur Erreichung dieses wesent- lichen Verfahrensziels ist es der Insolvenzverwaltung in enger Abstimmung mit den Gläubigern und bisherigen Financiers der RexXSPI GmbH gelungen, einen neuen Dienstleister zu finden, der sich zukünftig um die Verwaltung und Bearbeitung der Mietverträge sowie die Koordinierung aller Service- und Dienstleistungen kümmern soll.

Für die meisten Mieter werden sich trotz der Insolvenz keine nennenswerten Veränderungen ergeben. Dies gilt jedenfalls für alle Mieter, deren Anlage funktionsfähig am Netz ist und die bereits in der Vergangenheit ein störungsfreies Vertragsverhältnis hatten. Ihnen steht jetzt vor allem wieder ein Ansprechpartner zum Vertragsverhältnis zur Verfügung, der sich um ihre Belange kümmert. Auch der Forderungseinzug wird hier in Kürze wieder aufgenommen, Selbstzahlern wird ein Konto des Insolvenzverwalters für die monatlichen Zahlungen benannt.

Die Mieter, deren Anlage nicht funktioniert oder bei denen sich in der Vergangenheit Störungen ergeben haben, werden gesondert vom Insolvenzverwalter angeschrieben. In diesen Fällen muss noch an Hand eines auszufüllenden Fragebogens geprüft werden, wie weiter verfahren werden kann. Diese Mieter bittet der Insolvenzverwalter aufgrund der individuell unterschiedlichen Situationen und dem daraus resultierenden Prüfungsaufwand noch um etwas Geduld.

„Mit der Fortsetzung der überwiegenden Zahl der Mietverträge und der weiteren Betreuung der Mieter wurde das Mietportfolio weitgehend stabilisiert. In den nächsten Wochen wird es darum gehen, auch für die übrigen Mietverträge eine Lösung zu finden. Parallel dazu wird an einer dauerhaften Lösung gearbeitet, etwa durch die Übernahme des Geschäfts durch einen neuen Investor. Aktuell haben neben dem bisherigen Finanzierer bereits mehrere potenzielle Investoren Interesse an einer raschen und dauerhaften Lösung für das Portfolio gezeigt, was mich sehr positiv stimmt“, so Insolvenzverwalter Dr. Max Liebig.

Das Amtsgericht München – Insolvenzgericht – hatte mit Beschluss vom 04. Februar 2020 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der RexXSPI GmbH eröffnet und Diplom- Kaufmann Dr. Max Liebig von der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter zum Insolvenzverwalter bestellt.

Weitere Informationen

Diplom-Kaufmann Dr. Max Liebig ist aufgrund seines betriebswirtschaftlichen Hintergrunds fokussiert auf die operative Fortführung von Unternehmen in Krisensituationen. In seinen Funktionen als Insolvenzverwalter wie auch als Sachwalter macht er es sich stets zur Aufgabe im Interesse der Gläubigergesamtheit und der Not leidenden Unternehmen nachhaltige Sanierungslösungen zu erarbeiten. Ende 2017 schloss er sich der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter an, die seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den führenden Kanzleien in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht und Prozessrecht, insbesondere in komplexen und grenzüberschreitenden Verfahren in Deutschland gehört. Dr. Dipl. Kfm. Max Liebig gehörte zuletzt zu den zehn meistbestellten Insolvenzverwaltern in Deutschland.Diplom-Kaufmann Dr. Max Liebig ist aufgrund seines betriebswirtschaftlichen Hintergrunds fokussiert auf die operative Fortführung von Unternehmen in Krisensituationen. In seinen Funktionen als Insolvenzverwalter wie auch als Sachwalter macht er es sich stets zur Aufgabe, im Interesse der Gläubigergesamtheit und der Not leidenden Unternehmen nachhaltige Sanierungslösungen zu erarbeiten. Ende 2017 schloss er sich der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter an, die seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den führenden Kanzleien in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht und Prozessrecht, insbesondere in komplexen und grenzüberschreitenden Verfahren in Deutschland zählt. Dr. Max Liebig gehörte zuletzt zu den meistbestellten Insolvenzverwaltern in Deutschland.

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08. Juli 2019

AMG

Sanierungslösung für etablierten Münchner Hotel- und Gebäudereinigungsbetrieb ist auf dem Weg AMG kann mit 108 Mitarbeitern auch nach Insolvenzantrag weiterarbeiten

München, 08. Juli 2019. In den über acht Jahren seit ihrer Gründung hat sich die AMG Allgemeiner Münchner Gebäudeservice GmbH & Co. KG als serviceorientierter Dienstleister bei der Reinigung von Hotels und Wohnanlagen in München etabliert. Liquiditätsprobleme nach dem Verlust eines Großkunden führten jedoch dazu, dass für das Unternehmen ein Insolvenzantrag gestellt wurde. Der vom Amtsgericht München bestellte vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Max Liebig von der bundesweit renommierten Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter hat deshalb nun begonnen, die Optionen für eine nachhaltige Sanierungslösung auszuloten, um den Betrieb wieder auf eine stabile Basis zu stellen. Der Geschäftsbetrieb kann unterdessen fortgeführt werden, für die 108 Mitarbeiter wurde eine Vorfinanzierung des ihnen zustehenden Insolvenzgeldes auf den Weg gebracht.

„Nach unseren ersten Erkenntnissen kann der Betrieb profitabel geführt werden, wenn es uns gelingt die vorhandene Kundenbasis zu erhalten oder sogar auszubauen. Wir haben deshalb mit den Auftraggebern gesprochen und auch ein positives Feedback bekommen. Deshalb können wir die Mitarbeiter vorerst in vollem Umfang weiter beschäftigen“, fasst Dr. Max Liebig die ersten Ergebnisse seiner Arbeit seit seiner Bestellung am 18. Juni 2019 zusammen.

Die AMG geriet bereits 2014 in eine Liquiditätskrise, als ein wesentlicher Großkunde absprang. Die daraus resultierende Umsatzlücke konnte in den Folgejahren zwar wieder durch Neukunden ausgeglichen werden, jedoch gelang es der AMG nicht, Zahlungsrückstände aus diesem plötzlichen Verlust liquiditätsmäßig aufzufangen. 2018 konnte zwar wieder ein Überschuss erwirtschaftet werden, dieser reichte jedoch nicht aus, um die aufgelaufenen Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen.

Bis einschließlich Mai 2019 konnten die Löhne und Gehälter für die 108 Mitarbeiter noch gezahlt werden, so dass der vorläufige Insolvenzverwalter nun den Insolvenzgeldzeitraum bis Ende August zur Verfügung hat, um eine Sanierungslösung für die Zukunft des Betriebs zu finden.

„Wir sind hierzu bereits in Gesprächen auch mit möglichen Investoren. Allerdings ist es noch zu früh, um eine Einschätzung der Erfolgsaussichten abzugeben“, betont Dr. Max Liebig.

 

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Diplom-Kaufmann Dr. Max Liebig ist aufgrund seines betriebswirtschaftlichen Hintergrunds fokussiert auf die operative Fortführung von Unternehmen in Krisensituationen. In seinen Funktionen als Insolvenzverwalter wie auch als Sachwalter macht er es sich stets zur Aufgabe im Interesse der Gläubigergesamtheit und der Not leidenden Unternehmen nachhaltige Sanierungslösungen zu erarbeiten. Ende 2017 schloss er sich der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter an, die seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den führenden Kanzleien in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht und Prozessrecht, insbesondere in komplexen und grenzüberschreitenden Verfahren in Deutschland gehört. Dr. Dipl. Kfm. Max Liebig gehörte zuletzt zu den zehn meistbestellten Insolvenzverwaltern in Deutschland.

 

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11. Apr. 2019

POLIGRAT

Übernahme von POLIGRAT durch KSO Gruppe perfekt 230 Arbeitsplätze erhalten – Deutsche Standorte gesichert

München, 11. April 2019. Die Übernahme der Münchner POLIGRAT, eines technologisch führenden Unternehmens zur Veredelung von Metalloberflächen, durch die KSO Gruppe ist perfekt: „Der Kaufpreis ist bezahlt, alle Bedingungen sind erfüllt. Dem Neustart von POLIGRAT steht nichts mehr im Wege“, teilte der vom Amtsgericht München bestellte Insolvenzverwalter Dr. Max Liebig von der bundesweit renommierten Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalte heute mit.

Sieben Monate nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens über die POLIGRAT GmbH hat damit ein komplexer Sanierungsprozess ein gutes Ende gefunden. Der Investor, die familiengeführte KSO Gruppe, übernahm neben dem Geschäftsbetrieb an den deutschen Standorten der POLIGRAT auch die Gustav Morsch GmbH in Hildesheim sowie die POLIGRAT-Auslandsgesellschaften in Großbritannien und Ungarn. Insgesamt konnten damit die rund 230 Arbeitsplätze in der Gruppe erhalten werden.

Die KSO Gruppe mit Hauptsitz in Wilnsdorf – im Dreiländereck NordrheinWestfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz – ist europaweit einer der größten Dienstleister im Bereich des Beizens von austenitischen Stählen und verfügt über mehrere der modernsten, größten und auf den neuesten Stand der Technik ausgelegten Edelstahl-Beizanlagen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt aktuell rund 120 Mitarbeiter.

POLIGRAT wiederum ist seit der Gründung vor über 65 Jahren spezialisiert auf die Entwicklung, Produktion und Anwendung von Verfahren zur chemischen und elektrochemischen Veredelung von Metalloberflächen unter anderem in Architektur, Maschinenbau und Medizintechnik. POLIGRAT-Verfahren werden weltweit erfolgreich eingesetzt für Oberflächen, die höchsten Anforderungen an Funktionalität und Aussehen entsprechen müssen und deren Herstellung betriebssicher erfolgen muss, wie zum Beispiel beim Bau des Münchner U-Bahnhofs OlympiaEinkaufszentrum oder bei der Herstellung von Mars-Sonden. POLIGRAT verfügt hier über technische Alleinstellungsmerkmale.

Die Gruppe mit Hauptsitz in München war in Schieflage geraten, als sie sich mit Tochtergesellschaften im Ausland engagierte und dort Verluste verzeichnen musste. Diese belasteten die Muttergesellschaft letztlich so, dass die POLIGRAT GmbH am 22. Juni 2018 Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen musste.

Dr. Max Liebig hatte nach der Eröffnung des Regelinsolvenzverfahrens für die POLIGRAT GmbH und seiner Bestellung zum Insolvenzverwalter am 01. September 2018 den Geschäftsbetrieb des weltweit tätigen Unternehmens in vollem Umfang aufrechterhalten. Parallel dazu wurden die Investorensuche und die operative Sanierung mit Hochdruck vorangetrieben. So gelang es, auch im laufenden Insolvenzverfahren den Umsatz und den Auftragseingang stabil zu halten und sogar einen Überschuss für die Insolvenzmasse zu erwirtschaften. Unterstützt wurde POLIGRAT dabei durch Klaus Ziegler von der Sanierungsberatung Planer & Kollegen, der als Sanierungsgeschäftsführer das Unternehmen durch die Krise steuerte.

 

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Diplom-Kaufmann Dr. Max Liebig ist aufgrund seines betriebswirtschaftlichen Hintergrunds fokussiert auf die operative Fortführung von Unternehmen in Krisensituationen. In seinen Funktionen als Insolvenzverwalter wie auch als Sachwalter macht er es sich stets zur Aufgabe im Interesse der Gläubigergesamtheit und der Not leidenden Unternehmen nachhaltige Sanierungslösungen zu erarbeiten. Ende 2017 schloss er sich der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter an, die seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den führenden Kanzleien in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht und Prozessrecht, insbesondere in komplexen und grenzüberschreitenden Verfahren in Deutschland gehört. Im Jahr 2018 gehörte Dr. Dipl. Kfm. Max Liebig zu den zehn meistbestellten Insolvenzverwaltern in Deutschland.

 

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08. März 2019

MPV Medical

Zukunft von MPV Medical gesichert Insolvenzverwalter Dr. Max Liebig findet Investor Standort Kirchheim und Arbeitsplätze bleiben erhalten

München, 08. März 2019. Die Zukunft von MPV Medical ist gesichert: „Wir haben die Investorensuche jetzt erfolgreich abschließen können. Damit bleiben der Standort Kirchheim bei München und die Arbeitsplätze dort erhalten“, konnte der vom Amtsgericht München bestellte Insolvenzverwalter, Diplom-Kaufmann Dr. Max Liebig von der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter, heute mitteilen.

Das 1997 gegründete, auf den Vertrieb und die Vermarktung von medizinischen Produkten spezialisierte mittelständische Unternehmen war aufgrund finanzieller Altlasten und einer umsatzschwachen Sommersaison in eine Liquiditätskrise geraten. Daraufhin ordnete das Amtsgericht München am 12. Dezember die vorläufige Insolvenzverwaltung an.

Der Sanierungsexperte Dr. Max Liebig führte den Geschäftsbetrieb in der Folge in vollem Umfang fort. „Mitarbeiter und Geschäftsführung haben ihr Bestes gegeben, um den Fortbestand von MPV Medical zu gewährleisten. So konnten wir in den drei Monaten seit Anordnung der vorläufigen Insolvenzverwaltung alle Aufträge ausführen und die Kundenbasis halten. Das hat letztlich auch den neuen Investor überzeugt, sich bei MPV Medical zu engagieren“, so das Fazit des Insolvenzverwalters.

Mit entscheidend war auch die hohe Qualität der von MPV Medical vertriebenen Produkte. Insbsondere die unter der Marke „Microdrop“ im medizinischen Fachhandel erhältlichen Inhalationsgeräte werden dabei stark nachgefragt.

 

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MPV Medical ist hauptsächlich im Vertrieb und in der Vermarktung von medizinischen Produkten zur Vorbeugung, Diagnose und Therapie von respiratorischen Erkrankungen tätig. Rund 85 Prozent des Gesamtumsatzes werden dabei mit Inhalationsgeräten erzielt. Daneben wird auch mit Zubehör gehandelt und ein Reparaturservice angeboten. Die Produkte werden von einem OEM-Auftragsfertiger (Original Equipment Manufacturer) in Italien hergestellt und exklusiv an MPV Medical geliefert. Abnehmer sind insbesondere der Pharmaziegroßhandel sowie Apotheken, Sanitätshäuser und Kliniken.

Diplom-Kaufmann Dr. Max Liebig ist aufgrund seines betriebswirtschaftlichen Hintergrunds fokussiert auf die operative Fortführung von Unternehmen in Krisensituationen. Er wird seit 2010 häufig von Gerichten als Insolvenzverwalter sowie als Sachwalter bestellt, um in dieser Funktion nachhaltige Sanierungslösungen für Not leidende Betriebe und deren Gläubiger zu finden. Ende 2017 schloss er sich der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter an, die seit mehr als zwei Jahrzehnten in Deutschland zu den führenden Kanzleien in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht und Prozessrecht gehört, insbesondere in komplexen und grenzüberschreitenden Verfahren.

 

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Panoramaansicht von München mit markanten Wahrzeichen wie der Frauenkirche mit ihren Zwiebeltürmen, dem Neuen Rathaus und der Alten Peter Kirche. Die Skyline zeigt eine Mischung aus historischen und modernen Gebäuden, mit einem klaren Himmel im Hintergrund. Im Vordergrund ist eine grüne Baumlandschaft zu sehen.

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26. Okt. 2018

POLIGRAT

Stabile Auftrags- und Umsatzentwicklung: Insolvenzverwalter optimistisch für Zukunft von POLIGRAT Nach beschleunigtem Investorenprozess liegen 10 Angebote vor Investorenlösung soll bis Ende des Jahres stehen

München, 26. Oktober 2018. Gute Nachrichten hatte der vom Amtsgericht München bestellte Insolvenzverwalter Dr. Max Liebig von der bundesweit renommierten Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter bei der Betriebsversammlung für die Mitarbeiter am Standort München. „Wir sind bei der Investorensuche sehr gut vorangekommen. Es liegen uns bislang bereits 10 Angebote von Interessenten für eine Übernahme des Geschäftsbetriebs vor. Diese werden wir in den nächsten Wochen ausverhandeln. Unser Ziel ist, bis zum Jahresende eine dauerhafte Fortführungslösung zu realisieren“ kündigte Liebig an.

Er hatte nach der Eröffnung des Regelinsolvenzverfahrens für die POLIGRAT GmbH und seiner Bestellung zum Insolvenzverwalter am 01. September 2018 den Investorenprozess für das weltweit tätige und technologisch führende Unternehmen in der Veredelung von Metalloberflächen beschleunigt vorangetrieben. Bei der Betriebsversammlung zeigte er sich zufrieden mit dem Zwischenergebnis. „Es war nicht zu erwarten, dass wir so schnell so viele Angebote auf den Tisch bekommen. Das beweist auch, welche Qualität und welches Potenzial POLIGRAT hat“, so Liebig weiter.

Auch mit den ersten Ergebnissen der operativen Sanierung zeigte sich der Insolvenzverwalter zufrieden. Derzeit läuft der Geschäftsbetrieb in Deutschland in vollem Umfang weiter. Die Umsatzentwicklung und der Auftragseingang sind trotz des laufenden Insolvenzverfahrens stabil.

Der auf seinem Gebiet international führende Systemanbieter beschäftigt rund 230 Mitarbeiter an neun Standorten in Europa, davon 150 in Deutschland. Der Umsatz der POLIGRAT-Gruppe beläuft sich auf rund 25 Millionen Euro im Jahr. POLIGRAT-Verfahren wurden unter anderem beim Bau des Münchner U-Bahnhofs Olympia-Einkaufszentrum und bei der Herstellung von Mars-Sonden angewendet.

Das mittelständische Unternehmen mit Hauptsitz in München war in Schieflage geraten, als es sich mit Tochtergesellschaften im Ausland engagierte und dort Verluste verzeichnen musste. Diese belasteten die Muttergesellschaft letztlich so, dass die POLIGRAT GmbH am 22. Juni 2018 Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen musste.

Nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens konnte der vom Amtsgericht München eingesetzte Insolvenzverwalter Dr. Max Liebig die Investorensuche mit Hochdruck vorantreiben, wofür die laufenden Projekte und stabilen Rahmenvereinbarungen mit Kunden eine gute Basis bildeten. „Unser Interesse, aber auch das Interesse der potenziellen Investoren ist es, den Verbund der deutschen Standorte als Ganzes zu erhalten. Wir wollen auch die Arbeitsplätze dort sichern. Mit diesem Ziel gehen wir nun in die Endphase der Verhandlungen und ich bin optimistisch, dass wir dort auch ein gutes Ergebnis erzielen werden“, kündigte der Insolvenzverwalter bei der Mitarbeiterversammlung an.

 

Weitere Informationen

POLIGRAT ist seit der Gründung vor über 65 Jahren spezialisiert auf die Entwicklung, Produktion und Anwendung von Verfahren zur chemischen und elektrochemischen Veredelung von Metalloberflächen unter anderem in Architektur, Maschinenbau und Medizintechnik und verfügt hier über technische Alleinstellungsmerkmale. POLIGRAT-Verfahren werden weltweit erfolgreich eingesetzt für Oberflächen, die höchsten Anforderungen an Funktionalität und Aussehen entsprechen müssen und deren Herstellung betriebssicher erfolgen muss. Die Umsetzung erfolgt durch die Lieferung schlüsselfertiger Verfahren und Einrichtungen einschließlich Anlagen und Chemikalien oder durch die Anwendung der Verfahren als Dienstleistung in eigenen Lohnbetrieben und vor Ort beim Kunden.

Diplom-Kaufmann Dr. Max Liebig ist aufgrund seines betriebswirtschaftlichen Hintergrunds fokussiert auf die operative Fortführung von Unternehmen in Krisensituationen. Er wird seit 2010 häufig von Gerichten als Insolvenzverwalter sowie als Sachwalter bestellt, um in dieser Funktion nachhaltige Sanierungslösungen für Not leidende Betriebe und deren Gläubiger zu finden. Ende 2017 schloss er sich der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter an, die seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den führenden Kanzleien in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht und Prozessrecht, insbesondere in komplexen und grenzüberschreitenden Verfahren in Deutschland gehört.

 

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Panoramaansicht von München mit markanten Wahrzeichen wie der Frauenkirche mit ihren Zwiebeltürmen, dem Neuen Rathaus und der Alten Peter Kirche. Die Skyline zeigt eine Mischung aus historischen und modernen Gebäuden, mit einem klaren Himmel im Hintergrund. Im Vordergrund ist eine grüne Baumlandschaft zu sehen.

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02. Mai 2018

Lauche & Maas

Outdoor-Spezialist und Expeditionsausrüster Lauche & Maas gerettet Insolvenzverwalter Dr. Max Liebig schließt Investorensuche erfolgreich ab Junges Onlinehandels-Team übernimmt Geschäftsbetrieb und Laden

München, 02. Mai 2018. Aufatmen bei Kunden und Mitarbeitern des OutdoorSpezialisten und Expeditionsausrüsters Lauche & Maas: Ein junges OnlineHandelsteam übernimmt den Geschäftsbetrieb und führt auch das angestammte Ladengeschäft in der „Alten Allee“ in München-Pasing fort. Rund zwei Monate nach dem Insolvenzantrag konnte der vom Amtsgericht München bestellte Insolvenzverwalter Dr. Max Liebig von der bundesweit renommierten Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter damit die übertragende Sanierung und Investorensuche erfolgreich abschließen. Dabei bleiben die 21 Arbeitsplätze erhalten.

„Kunden und Mitarbeiter haben Lauche & Maas die Treue gehalten und dafür gesorgt, dass wir den Betrieb in der Insolvenz reibungslos und mit einem positiven Ergebnis fortführen konnten. Das war die Voraussetzung, um die Gespräche mit potenziellen Investoren erfolgreich gestalten zu können. Mit dem Käufer-Team übernimmt jetzt eine junge Mannschaft mit ausgewiesener Expertise im OnlineHandel das Geschäft von Lauche &Maas. Das ergänzt sich perfekt mit der Fachhandels-Kompetenz der Mitarbeiter von Lauche & Maas, so dass sich auch daraus eine positive Fortführungsperspektive ergibt“, so die Bilanz von Dr. Max Liebig.

Das junge, dreiköpfige Käufergespann bringt Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen mit, hat sich aber vor allem im Onlinehandel einen Namen gemacht. Mit dem Unternehmen Snaply GmbH und zugehörigen Marke haben sie in den letzten Jahren ein erfolgreiches Unternehmen in einem Nischenmarkt geschaffen, das weiter wächst.

Das Käufer-Team, Daniela Luibrand sowie die Brüder Simon und Julian Hönnebeck, hat auch mit Lauche & Maas entsprechende Pläne. „Unser Konzept für Lauche & Maas beruht auf einem Mix aus stationärem Verkauf und Onlinehandel. Der Fokus auf hohe Qualität und gute Kundenberatung bleibt dabei natürlich bestehen. Die spezielle Kompetenz der Mitarbeiter begründet eine Alleinstellung im Markt. Wir werden jedoch das Profil im Onlinehandel auch mit der Marke „Därr“ weiter schärfen und in absehbarer Zeit einen komplett neuen Onlineshop aufbauen. Weitere Aktivitäten zum Revival von Lauche & Maas sind geplant“, kündigt Julian Hönnebeck an.

Lauche & Maas ist seit vier Jahrzehnten die erste Anlaufstelle für OutdoorSportler und Expeditionsteilnehmer aus ganz Deutschland. Dazu gehört auch die Marke „Därr“, deren Wüstenfuchs-Logo für alle Outdoor-Enthusiasten seit 1978 ein Begriff ist. In einer Zeit, in der „Outdoor“ in Deutschland noch ein Fremdwort war, starteten die Unternehmensgründer als Pioniere den Verkauf von SpezialAusrüstung und -Bekleidung für diesen Sektor. Der Laden in München-Pasing war so wohl der erste, reine „Outdoor-Laden“ in Deutschland überhaupt. Frühzeitig stieg Lauche & Maas mit einem eigenen Beratungskatalog für Reiseausrüstung und Reisetipps auch in den Versandhandel ein, an den sich später der InternetHandel anschloss. Der anfängliche Erfolg in diesem umkämpften Markt kehrte sich jedoch in den letzten Jahren um, sodass im März 2018 die Zahlungsunfähigkeit drohte.

Dr. Max Liebig führte in der Folge den Geschäftsbetrieb fort, musste jedoch Im Zuge der Sanierung die beiden defizitären Niederlassungen in München-Sendling und Ulm, die bereits vor der Insolvenz zur Disposition standen, schließen. Allein die logistische Bewältigung der Bedienung der Filialen mit zwei Lagerflächen war mit hohen Kosten verbunden, die in keinem Verhältnis zur Ertragssituation der einzelnen Filialen stand. Ziel des Unternehmens war es auch schon vor Insolvenzantragstellung, die Kräfte im Stammhaus in der Alten Allee in MünchenPasing zu bündeln. Dort soll auch weiter die Zentrale bleiben.

 

Weitere Informationen

Diplom-Kaufmann Dr. Max Liebig sammelte auf verschiedenen beruflichen Stationen reichhaltige Erfahrung insbesondere bei der operativen Sanierung, im Controlling, in der Geschäftsführung und in der Insolvenzverwaltung vorwiegend von mittelständischen Unternehmen. Er ist seit 2010 als Insolvenzverwalter tätig und zählte nach der Zahl seiner Bestellungen 2017 zu den Top-20-Insolvenzverwaltern in Deutschland.

Ende 2017 schloss er sich der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter an, die seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den führenden Kanzleien in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht und Prozessrecht, insbesondere in komplexen und grenzüberschreitenden Verfahren in Deutschland gehört. Die Anwälte der Kanzlei verstehen Unternehmenskrise und Insolvenz nicht als Ausdruck unternehmerischen Scheiterns, sondern setzen sich mit großem Nachdruck und Erfolg dafür ein, dass das Unternehmen in der Insolvenz saniert wird, Arbeitsplätze erhalten und zugleich die Gläubiger bestmöglich befriedigt werden, und zwar sowohl innerhalb eines klassischen Insolvenzverfahrens als auch im Rahmen von Eigenverwaltungen und Schutzschirmverfahren. Dr. Jaffé und die Anwälte der Kanzlei werden regelmäßig als Insolvenzverwalter und Sachwalter bestellt; ihre Erfahrungen und ihre Unabhängigkeit sind ein Garant für ein faires und erfolgreiches Verfahren.

 

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