Panoramaansicht von München mit markanten Wahrzeichen wie der Frauenkirche mit ihren Zwiebeltürmen, dem Neuen Rathaus und der Alten Peter Kirche. Die Skyline zeigt eine Mischung aus historischen und modernen Gebäuden, mit einem klaren Himmel im Hintergrund. Im Vordergrund ist eine grüne Baumlandschaft zu sehen.

PRESSEMITTEILUNG

17. Juli 2025

Perlon®-Gruppe stellt sich in gerichtlichen Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung nachhaltig neu auf

Die Perlon®-Gruppe hat beim Amtsgericht Augsburg für sieben ihrer deutschen Gesellschaften gerichtliche Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Ziel ist es, die Gruppe strukturell neu aufzustellen und die Basis für eine wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft zu schaffen.

Unabhängig vom Restrukturierungsprozess bleibt der operative Geschäftsbetrieb der Perlon®-Gruppe vollumfänglich bestehen. Die Lieferfähigkeit ist in der gewohnt hohen Qualität sichergestellt. Die Perlon®-Gruppe bleibt ein verlässlicher Partner –auch im Verfahren. Die ausländischen Gesellschaften sind nicht Teil der Verfahren; sie agieren operativ eigenständig, so dass dort ebenfalls keine Einschränkungen zu erwarten sind.

Die Geschäftsführung der Perlon®-Gesellschaften bleibt im Amt und wird durch die erfahrenen Restrukturierungsexperten Arndt Geiwitz, Christian Plail und Dr. Markus Mairgünther von der Kanzlei SGP Schneider Geiwitz als Generalbevollmächtigte unterstützt. Dr. Max Liebig von der Kanzlei LIEBIG Insolvenzverwaltung Restrukturierung wird die Verfahren als gerichtlich bestellter (vorläufiger) Sachwalter begleiten und überwachen.

Hintergrund für den Schritt sind vor allem strukturelle Veränderungen im europäischen Markt für Papiermaschinenbespannungen, ein traditionell wichtiger Absatzbereich der Perlon®-Gruppe. In diesem Segment sank die Auslastung in den letzten drei Jahren um rund 40Prozent. Zusätzlich belasten stark gestiegene Energie-und Lohnkosten sowie externe Effekte wie gestörte Lieferketten sowie ein zunehmender internationaler Verdrängungswettbewerb das Unternehmen.

Der Gesellschafter der Perlon®-Gruppe hat das Unternehmen in den letzten Jahren mit Investitionen und Garantien in erheblichem Umfang unterstützt –insgesamt im hohen zweistelligen Millionenbereich. Eine nachhaltige Trendumkehr konnte jedoch nicht erzielt werden.

Die Restrukturierung im Rahmen der eingeleiteten Verfahren zielt daher auf eine konsequente Neuausrichtung ab: Im Mittelpunkt steht eine operative Reorganisation mit dem Fokus auf Eigenständigkeit und Effizienz. Jedes Werk innerhalb der Perlon®-Gruppe sollkünftig profitabel operieren. Strukturen werden verschlankt, Prozesse vereinheitlicht, Kosten reduziert. Ziel ist es, einen modernen, wettbewerbsfähigen Produktionsverbund zu etablieren, der auf einem realistischen, nachhaltigen Geschäftsmodell basiert. Dabei gilt: Alle bestehenden Standorte sollen erhalten bleiben. „Die gerichtlichen Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung geben uns den notwendigen Rahmen, um Perlon® grundlegend neu aufzustellen und langfristig wirtschaftlich erfolgreich zu machen“, sagt Matthias Peter, Co-CEO der Perlon®-Gruppe. Jens Becker, ebenfalls Co-CEO, ergänzt: „Die Voraussetzungen für eine nachhaltige Sanierung sind gegeben. Wir sind überzeugt, dass Perlon® mit dem richtigen Konzept gestärkt aus dieser Restrukturierung hervorgehen wird.“

„Dieses Sanierungsinstrument wurde geschaffen, um zukunftsfähige Unternehmen, die sich in einer Schieflage befinden, selbstbestimmt zu restrukturieren“, sagt Rechtsanwalt Christian Plail, Sanierungsexperte von SGP Schneider Geiwitz, der Perlon® als Generalbevollmächtigter begleitet. „Die Rahmenbedingungen dafür sind hier gegeben: Perlon® verfügt über technologische Kompetenz, eine global aufgestellte Kundenbasis und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit dem richtigen Instrumentarium, klarem Fokusund konsequenter Umsetzung ist eine Rückkehr zu wirtschaftlicher Stärke und langfristigem Erfolg möglich.“Die Serafin-Unternehmensgruppe begleitet den Prozess als Gesellschafter konstruktiv und bekennt sich klar zur Perlon®-Gruppe. Ziel bleibt es, die Beteiligung langfristig im Portfolio zu halten –unter der Voraussetzung, dass die wirtschaftliche Eigenständigkeit wiederhergestellt wird. „Wir haben Perlon® über einen langen Zeitraum als engagierter und verlässlicher Gesellschafter unterstützt. Gleichzeitig war und ist für beide Seiten klar: Eine dauerhafte Abhängigkeit von externem Kapital kann keine tragfähige Lösung sein. Es braucht eine strukturelle Neuausrichtung, um Perlon® wieder in die Lage zu versetzen, aus eigener Kraft profitabel wirtschaften zu können. Die jetzt eingeleiteten Maßnahmen schaffen den notwendigen rechtlichen und operativen Rahmen, um genau diese Transformation konsequent und zukunftsorientiert umzusetzen,“ sagt Kamil Grzelak, Geschäftsführer der Serafin-Unternehmensgruppe.

Über Perlon® –The Filament Company

Die Perlon®-Gruppe ist der weltweit führende Hersteller von synthetischen Filamenten für industrielle Anwendungen. Mit Produktionsstandorten in Deutschland, China, den USA, Indien und Polen sowie einer globalen Kundenbasis bietet Perlon® individuelle, technisch anspruchsvolle Lösungen für eine Vielzahl von Branchen. Die Gruppe produziert in Deutschland an drei Standorten: Munderkingen (162 Mitarbeitende), Bobingen (210 Mitarbeitende) und Wald-Michelbach (115 Mitarbeitende). Mehr Informationen sind im Internet unter perlon.com abrufbar.

Pressekontakt:

Patrick Hacker
komm.passion GmbH
Tel: +49 211 600 46 161
Mobil: +49 172 518 71 24
patrick.hacker@komm-passion.de

 

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Panoramaansicht von München mit markanten Wahrzeichen wie der Frauenkirche mit ihren Zwiebeltürmen, dem Neuen Rathaus und der Alten Peter Kirche. Die Skyline zeigt eine Mischung aus historischen und modernen Gebäuden, mit einem klaren Himmel im Hintergrund. Im Vordergrund ist eine grüne Baumlandschaft zu sehen.

PRESSEMITTEILUNG

05. Juni 2025

Eigenverwaltung bei Tiba Managementberatung – Unternehmen stellt sich für die Zukunft auf

Eigenverwaltung bei Tiba Managementberatung – Unternehmen stellt sich für die Zukunft auf

  • Gericht ordnet vorläufige Eigenverwaltung an und bestellt Dr. Max Liebig zum vorläufigen Sachwalter
  • Ivo-Meinert Willrodt von PLUTA unterstützt als Generalhandlungsbevollmächtigter
  • Geschäftsbetrieb wird ohne Einschränkungen fortgeführt

München, 5. Juni 2025. Die Tiba Managementberatung GmbH mit bundesweit rund 70 Mitarbeitern stellt sich neu auf und hat dafür ein Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung gestartet. Ziel ist die Neuaufstellung des Unternehmens durch eine wirtschaftlich tragfähige Sanierung. Der Geschäftsbetrieb der Management-, Trainings- und Transformationsberatungsgesellschaft läuft uneingeschränkt weiter, alle Ansprechpartner stehen zur Verfügung und die Kundenprojekte werden wie gewohnt fortgesetzt.

Mit Beschluss vom 2. Mai 2025 hat das Amtsgericht München die vorläufige Eigenverwaltung angeordnet. Das Unternehmen wird im Rahmen des vorläufigen Verfahrens weiterhin durch die Geschäftsführung um Till H. Balser geleitet. Diese wird durch den erfahrenen Sanierungsexperten Ivo-Meinert Willrodt von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH als Generalhandlungsbevollmächtigter unterstützt. Zum vorläufigen Sachwalter bestellte das Amtsgericht München Dr. Max Liebig, der das Verfahren im Interesse der Gläubiger beaufsichtigt.

Grund für die Antragstellung sind Liquiditätsschwierigkeiten. Aufgrund der konjunkturellen Lage, schwerpunktmäßig in der Automotive-Industrie, wurden wichtige Kundenaufträge seitens der Auftraggeber verschoben, gekürzt oder ganz eingestellt. Dies führte zu einem deutlichen Umsatzrückgang, während die Kosten, primär Personalkosten, nicht schnell genug an die aktuelle Umsatzsituation angepasst werden können. Tiba-Geschäftsführer Till H. Balser äußert sich entschlossen: „Wir haben frühzeitig und proaktiv reagiert, um die wirtschaftliche Handlungsfähigkeit des Unternehmens zu sichern. Gemeinsam mit dem Sanierungsteam stellen wir die Weichen, um die Organisation schlanker, agiler und strategisch fokussierter aufzustellen. Unser Ziel ist klar: die langfristige erfolgreiche Fortführung von Tiba.“

Positive Gespräche der Verantwortlichen

„Die Eigenverwaltung eröffnet die Möglichkeit, das Unternehmen aus eigener Kraft zu restrukturieren. In den kommenden Monaten werden wir gemeinsam mit der Geschäftsführung ein belastbares Sanierungskonzept erarbeiten, das insbesondere die finanzwirtschaftliche Neuausrichtung und leistungswirtschaftliche Restrukturierungsmaßnahmen adressiert“, erklärt PLUTA-Sanierungsexperte Willrodt. Im Sanierungsteam arbeitet außerdem Rechtsanwalt Stefan Riegger. Gemeinsam mit der Geschäftsführung hat das Team bereits wichtige Gespräche mit Geschäftspartnern geführt, die positiv verlaufen sind. Auch die Mitarbeiter sind motiviert an Bord und unterstützen den Sanierungsprozess.

Konkret plant das Unternehmen unter anderem eine strategische Fokussierung des Dienstleistungsportfolios, die Einstellung unrentabler Business Units, die Optimierung interner Strukturen sowie eine enge Begleitung der Bestandskunden zur Stabilisierung der Ertragslage. Gleichzeitig werden wichtige zukunftsweisende Investitionen, so zum Beispiel im Kontext der Entwicklung digitaler Trainingsformate, weitergeführt.  Außerdem werden die Verantwortlichen einen Investorenprozess starten, um einen finanzstarken Partner für die Zukunft zu gewinnen.

Auch der vorläufige Sachwalter bestätigt die positive Ausgangslage. Dr. Max Liebig erklärt:

„Die Voraussetzungen für das Eigenverwaltungsverfahren sind erfüllt. Das Unternehmen zeigt ein hohes Maß an Transparenz und klare Umsetzungsbereitschaft. Ich werde den Sanierungsprozess im Interesse der Gläubiger begleiten.“

Gehälter der Mitarbeiter gesichert

Die Gehälter der Beschäftigten sind für die Dauer des vorläufigen Verfahrens über das Insolvenzgeld abgesichert. Die Belegschaft wurde bereits informiert. Die Gespräche mit wichtigen Kunden und Partnern wurden aufgenommen und verlaufen konstruktiv. Alle Kunden unterstützen bislang den Prozess und führen die Projekte trotz Antragstellung fort.

„Im Mittelpunkt jeder Veränderung steht der Mensch.“ Nach diesem Leitsatz beraten, managen und trainieren die Mitarbeiter bei der Tiba Transformation Group mit Hauptsitz in München seit über 35 Jahren. Sie sind dabei Partner für die operative Umsetzung von Transformationsprojekten durch den Einsatz ihrer Kernkompetenzen in den Bereichen Projektmanagement, Change Management, Prozessmanagement und Organisationsmanagement. Dabei stehen Effizienz und Zielerreichung im Vordergrund bei gleichzeitiger Wahrung und Förderung wertschätzender Kommunikation während der Umsetzung von Transformationen.

Von der Antragstellung nicht betroffen sind die Tochtergesellschaften Tiba Technologieberatung GmbH, Tiba Projektservice GmbH, Tiba Schweiz GmbH und Tiba S.L. mit Sitz in Spanien. In der Summe sind in der Tiba-Gruppe derzeit rund 150 Mitarbeiter beschäftigt.

Über PLUTA:

PLUTA hilft Unternehmen in rechtlich und wirtschaftlich herausfordernden Situationen. Wir unterstützen Unternehmen bei der Restrukturierung, bei Transaktionen sowie bei der Sanierung und Fortführung in Krisen oder Insolvenzsituationen. Bei Bedarf übernehmen PLUTA-Sanierungsexperten dabei auch Führungsfunktionen in Unternehmen. Seit Gründung 1982 ist PLUTA stetig gewachsen und beschäftigt heute rund 500 Mitarbeiter in Deutschland, Spanien und Italien. Mehr als 290 Kaufleute, Betriebswirte, Rechtsanwälte, Wirtschaftsjuristen, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer, Ökonomen, Bankfachwirte, Buchhalter, Ingenieure und Fachkräfte für Insolvenzverwaltung, darunter viele mit Mehrfachqualifikationen, sorgen für praktikable, wirtschaftlich sinnvolle Lösungen. PLUTA gehört zur Spitzengruppe der Restrukturierungsgesellschaften, was Rankings und Auszeichnungen von INDat, JUVE, The Legal 500, Who’s Who Legal, brandeins, Wirtschaftswoche und Focus belegen. Weitere Informationen unter www.pluta.net

Über LIEBIG Insolvenzverwaltung Restrukturierung:

Fokussiert auf die operative Fortführung von Unternehmen in Krisensituationen wird Diplom-Kaufmann Dr. rer. pol. Max Liebig regelmäßig von Insolvenzgerichten in größeren Betriebsfortführungen bestellt. In seinen Funktionen als Insolvenzverwalter wie auch als Sachwalter macht er es sich stets zur Aufgabe, im Interesse der Gläubigergesamtheit und der jeweiligen Unternehmen nachhaltige Sanierungslösungen zu erarbeiten. Er gehört schon seit mehreren Jahren zu den am meisten bestellten Insolvenzverwaltern in Deutschland. Zu den bekanntesten Insolvenzverfahren von Dr. rer. pol. Max Liebig gehören die Alfons Schuhbeck Unternehmensgruppe im Jahr 2021, der Profifußball Verein Türkgücü München im Jahr 2022 und die Who’s Perfect-Unternehmensgruppe im Jahr 2023.

Die von ihm gegründete LIEBIG Insolvenzverwaltung Restrukturierung ist eine auf Insolvenzverwaltung spezialisierte Kanzlei mit dem Fokus auf Betriebsfortführungen. Die Verwalter der Kanzlei betreuen ausschließlich Insolvenzverfahren und sind als Gutachter, Insolvenzverwalter, Treuhänder und Sachwalter im Auftrag der Insolvenzgerichte tätig.

 

Pressekontakt:

relatio PR
Patrick Sutter / Vanessa Herzog
Tel: 089-210257-0
Mail: presse@relatio-pr.de

 

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PRESSEMITTEILUNG

22. Aug. 2024

St. Josephs-Verein e.V. – Übertragung

Einrichtungen des St. Josefs-Vereins werden durch die Stiftung VFS Vielfalt.Fördern.Stiften übernommen

  • Zwei gemeinnützige Tochtergesellschaften der Stiftung VFS Vielfalt.Fördern.Stiften übernehmen den operativen Betrieb der Kita, der Heilpädagogischen Tagesstätte und des Kinderheims
  • Alle Mitarbeitenden werden übernommen, alle Betreuungsplätze bleiben bestehen
  • Bieterprozess für die Immobilien des Vereins läuft

Der Insolvenzverwalter des St. Josefs-Vereins, Dr. Max Liebig aus der gleichnamigen Kanzlei, hat gute Nachrichten sowohl für die über 170 Kinder und Jugendlichen, die in den Einrichtungen des Vereins betreut werden, als auch für die Eltern und nahezu 100 Mitarbeitenden: Nach intensiven Bemühungen während des bisherigen, von vielen großen Herausforderungen geprägten Insolvenzverfahrens ist es gelungen, den Betrieb in allen Einrichtungen für die Zukunft zu sichern.

Zum 1. September übernimmt die „servusKiDS gGmbH“ den operativen Geschäftsbetrieb des Hauses für Kinder sowie der Heilpädagogischen Tagesstätte und die „Gesellschaft für Soziale Arbeit. München gGmbH“ den des Heilpädagogischen Kinder- und Jugendheims inkl. dessen Außenstelle in Purk. Beide Übernehmer sind gemeinnützige Gesellschaften der Stiftung VFS, die als unabhängiger sozialer Dienstleister für Kinder, Jugendliche und Familien im Großraum München tätig ist.

Damit bleiben auch über Ende August hinaus alle Betreuungsplätze des St. JosefsVereins bestehen. Außerdem werden alle Mitarbeiter übernommen. Darüber hinaus hat der Insolvenzverwalter durch den Abschluss von langfristigen Mietverträgen mit den neuen Trägern sichergestellt, dass trotz der im Insolvenzverfahren anstehenden Veräußerung der Vereinsimmobilien der Verbleib der Einrichtungen in den gewohnten Flächen gewährleistet bleibt. Die Mietverträge werden von einem zukünftigen Eigentümer übernommen.

Im Mittelpunkt der Suche nach einem neuen Betreiber, ebenso wie bei der Suche nach einem Erwerber für die Immobilien des Vereins, stand für den Insolvenzverwalter stets, die Betreuungsplätze für die Kinder und Jugendlichen in 1 ihrer gewohnten Umgebung zu erhalten. „Für mich war es wichtig, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, auch wenn wir aus insolvenzrechtlicher Sicht damit den schwierigeren Weg gewählt haben. Heute bin ich sehr froh, dass sich eine tragfähige Lösung gefunden hat und vor allem, dass die Kinder in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können. Dazu hat auch das große Engagement aller Mitarbeitenden in den Kinder- und Jugendlichen-Einrichtungen während der vergangenen Monate beigetragen“, sagt Dr. Max Liebig.

Nach der erfolgreichen Übertragung der operativen Einheiten des St. Josefs-Vereins an die Stiftung VFS zum 1. September 2024 liegt nunmehr im Insolvenzverfahren der weitere Fokus auf dem Abschluss der Verwertung der Vereins-Immobilien in München-Haidhausen.

Erklärtes Ziel der Stiftung VFS ist ein langfristiges Engagement: „Wir stehen für die dauerhafte Fortführung der bestehenden Einrichtungen und werden uns mit ganzem Herzen für ein wertschätzendes und verlässliches soziales Miteinander in Haidhausen engagieren“, sagt Stiftungsvorstand Johannes Seiser den Menschen im Stadtteil fest zu.

München, 22. August 2024

 

Pressekontakt für den Insolvenzverwalter:

Schellenberg & Kirchberg
Cord Schellenberg
presse@schellenberg-kirchberg-pr.de

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PRESSEMITTEILUNG

19. Aug. 2024

RexXSPI GmbH

Solaranlagenbetreiber über Insolvenzplan saniert Verkauf von RexXSPI an FinanzDesk Solar Management

Mit dem Verkauf von über 4.000 Solaranlagen und den dazugehörigen Mietverträgen an die FinanzDesk Solar Management GmbH endet nach vier Jahren das Insolvenzverfahren des Solaranlagenvermieters RexXSPI (vormals MEP Solar Miet & Service III). Insolvenzverwalter Dr. Max Liebig aus der gleichnamigen Kanzlei hatte dazu in Zusammenarbeit mit Deloitte ein organisiertes Bieterverfahren initiiert. Die Verträge mit den über das Bundesgebiet verteilten Mietern der Solardachanlagen werden im Zuge der Übernahme nahtlos fortgesetzt.

„Für die überwiegende Zahl der Mieter der Solaranlagen haben wir damit eine gute Lösung gefunden, denn sie konnten ihre Anlagen über den gesamten Zeitraum des Verfahrens weiternutzen. Mit FinanzDesk übernimmt nun ein erfahrener neuer Eigentümer“, sagt Dr. Max Liebig. Den Betrieb von RexXSPI hat er seit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens vor vier Jahren fortgeführt und das Unternehmen über einen Insolvenzplan saniert.

Bereits 2020 holte der Insolvenzverwalter die FinanzDesk Gruppe als Servicedienstleister für die finanzielle und technische Reorganisation an Bord. FinanzDesk hat die vollständige Verwaltung der Mietverträge, die Kommunikation mit den Mietern, den monatlichen Mieteinzug und fälligen Wartungen sowie alle sonstigen technischen Anliegen zu den Solarstromanlagen übernommen und besitzt so bereits umfangreiches Know-how über das nun erworbene Solar-Portfolio.

Nach Bestätigung des Insolvenzplans wird das Insolvenzverfahren über das Vermögen der RexXSPI in Kürze aufgehoben.

München, 19. August 2024

 

Pressekontakt für den Insolvenzverwalter:
Schellenberg & Kirchberg PR
presse@schellenberg-kirchberg-pr.de

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PRESSEMITTEILUNG

09. Jan. 2024

PHILON Restaurant GmbH

Münchner Traditions-Wirtshäuser Atzinger und Alter Simpl Dr. Max Liebig zum vorläufigen Insolvenzverwalter der Philon Restaurant GmbH bestellt

Die Geschäftsführung der Philon Restaurant GmbH hat im Dezember 2023 die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Die Gesellschaft betreibt zwei bekannte Traditions-Wirtshäuser in der Maxvorstadt: Atzinger und Alter Simpl. Beide Betriebe zusammen beschäftigen rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Amtsgericht München hat Diplom-Kaufmann Dr. Max Liebig, Gründer der Münchner Kanzlei Liebig Insolvenzverwaltung Restrukturierung, zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Hintergrund des Insolvenzantrags soll nach Angaben der Geschäftsführung sein, dass sich die Betriebe zuletzt nicht mehr kostendeckend führen ließen.

Der vorläufige Insolvenzverwalter wird sich kurzfristig einen Überblick über die Lage des Unternehmens und der beiden Gaststätten verschaffen, deren Geschichte 100 Jahre Gastronomie in der Münchner Innenstadt repräsentiert. Anschließend wird er die weiteren Schritte und insbesondere die Chancen einer Sanierung prüfen. Zurzeit sind das Atzinger und der Alte Simpl nicht geöffnet.

www.atzingermuenchen.de
www.altersimpl.de

 

Pressekontakt des vorläufigen Insolvenzverwalters
Cord Schellenberg
Schellenberg & Kirchberg PR
Telefon 040 – 593 50 500
presse@schellenberg-kirchberg-pr.de

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PRESSEMITTEILUNG

22. Dez. 2023

St. Josephs-Verein e.V.

St. Josefsverein stellt Insolvenzantrag

München, 22. Dezember 2023

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Bedauern müssen wir Ihnen mitteilen, dass der Vorstand des St. Josefsvereins am 20.12.2023 beim Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt hat. Die finanziellen Belastungen, auch durch die Schließung des Pflegeheims und der damit verbundenen Einnahmeverluste, haben zu einer drohenden Zahlungsunfähigkeit geführt. Der Vorstand war daher aufgrund der gesetzlichen Vorgaben dazu angehalten, diesen Schritt frühzeitig zu gehen.

Bis auf Weiteres sollen der Betrieb der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie auch sämtliche Zahlungsverpflichtungen gegenüber unseren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiterhin sichergestellt werden.

Das Amtsgericht hat Herrn Dr. Max Liebig als vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Der Vorstand und die Geschäftsführung des St. Josefsvereins werden zusammen mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter langfristige Lösungen für die Betreuungseinrichtungen erarbeiten. In diesem Zusammenhang möchten wir betonen, dass der Betrieb in sämtlichen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe weiterläuft und unser Betreuungsangebot aktuell uneingeschränkt aufrechterhalten bleibt.

Unser vorrangiges Ziel ist es, die Betreuung der Kinder und Jugendlichen sicherzustellen, und wir setzen alles daran, dies auch künftig gewährleisten zu können.
Weiterhin unterstützen wir von der Schließung des Alten- und Pflegeheims betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bewohnerinnen und Bewohner bei der Suche nach neuen Arbeitsstellen bzw. Betreuungsmöglichkeiten.

 

Vorstand und Geschäftsführung des St. Josefsvereins e.V.
info@stjosefsheim.de

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PRESSEMITTEILUNG

28. Apr. 2023

La Nuova Casa GmbH & Co. KG (Who’s Perfect)

Who‘s Perfect startet Sanierung in Eigenverwaltung

München, den 28.04.2023, Die La Nuova Casa GmbH & Co. KG und die LNC Markenrechte GmbH & Co. KG (LNC-Gruppe), die unter der Marke Who’s Perfect hochwertige italienische Möbel vertreiben, führen eine Sanierung in Eigenverwaltung durch. Die Eigenverwaltung wird begleitet von der Kanzlei Brinkmann & Partner, als Sanierungsgeneralbevollmächtigter soll Rechtsanwalt Christoph Enkler den Geschäftsführer und Gründer im Verfahren begleiten. Diplom-Kaufmann Dr. Max Liebig wurde zum vorläufigen Sachwalter bestellt.

Der mit einem bundesweiten Filialnetz agierende Möbelhändler soll uneingeschränkt fortgeführt werden. Ein bereits begonnener Sanierungsplan soll nunmehr noch effizienter durchgeführt werden. Ziel der Eigenverwaltung ist es, das Familienunternehmen zu erhalten und einen Transaktionsprozess durchzuführen.

Die noch immer andauernden Folgen der Corona-Pandemie, die steigende Inflation, Verzögerungen bei den Lieferketten und der Ukraine-Krieg haben das Konsumverhalten der Kunden stark verändert, die Umsätze der Händler sind eingebrochen. Wie der gesamte Handel stand und steht auch Who‘s Perfect vor großen wirtschaftlichen Herausforderungen und hatte deshalb bereits erste Sanierungsmaßnahmen eingeleitet.

Damit die Sanierung in Eigenverwaltung erfolgreich sein kann, werden alle Geschäftspartner eingebunden. Absolute Offenheit gegenüber Mitarbeitenden, Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern ist ebenso unerlässlich wie die konsequente Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen. Die Löhne und Gehälter der rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind über das Insolvenzgeld abgesichert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden im Rahmen einer Versammlung über die aktuelle Lage informiert.

 

Pressekontakt:

Cord Schellenberg
Schellenberg & Kirchberg PR
presse@schellenberg-kirchberg-pr.de

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PRESSEMITTEILUNG

24. Apr. 2023

bikesale solutions GmbH

Verkaufsprozess der insolventen Bikesale Solutions gestartet

Der Rad-Refurbisher und -Händler Bikesale Solutions GmbH hat am 29. März 2023 beim Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Dr. Max Liebig von der gleichnamigen Kanzlei Liebig Insolvenzverwaltung bestellt. Das Münchner Unternehmen sucht nun einen Investor, um die Zukunftschancen im boomenden Markt für E-Bikes zu nutzen. Für den internationalen Verkaufsprozess wurde das Münchner M&A-Beratungsunternehmen Falkensteg beauftragt. Der Geschäftsbetrieb umfasst 42 Beschäftigte, eine selbstentwickelte IT-Plattform, optimiertes Refurbishment sowie ein starkes Logistiknetzwerk.

Bikesale Solutions kauft, überholt und verkauft gebrauchte und neue E-Bikes sowie Fahrräder aller bekannten Marken und Hersteller. Vorrangig übernimmt das Münchner Start-up Gebrauchträder aus dem Fahrrad-Leasing-Bereich und bereitet sie für den Sekundärmarkt auf. Die rund ein bis drei Jahre alten Leasing-Rückläufer werden bei Bikesale Solutions professionell mechanisch aufbereitet und anschließend über den eigenen Onlineshop sowie einen Outletstore vertrieben. Im eigenen Logistikzentrum im Raum München stehen mehr als 500 Bikes zur Probefahrt und zum Verkauf bereit.

Dr. Liebig sieht in dem Verkaufsprozess eine vielversprechende Chance für die Fortführung des Unternehmens: „Der starke Trend zu generalüberholten Produkten macht auch vor dem Fahrradmarkt nicht halt. Die Absatzmengen für gebrauchte Fahrräder steigen kontinuierlich. Das Wachstumspotenzial ist enorm. Deshalb suchen wir zusammen mit der Geschäftsführung einen Investor, der die weitere Expansion finanziert.“

Treiber des Booms ist der deutsche E-Bike-Markt. Mit einem Anteil von 38 Prozent ist er der größte Markt in Europa. Allein im vergangenen Jahr wurden in Deutschland über 2,2 Millionen E-Bikes verkauft. „Bikesale hat bereits eine optimale Marktposition erreicht. Zudem hat das Unternehmen eine Infrastruktur entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Einkauf über das Refurbishment sowie Logistik bis hin zum Online- und stationären Verkauf aufgebaut. Der Markt für Gebrauchträder ist eine bisher ungenutzte Chance“, so M&A-Experte Jonas Eckhardt. Professionelle Handelsplattformen im Segment der aufgearbeiteten Fahrräder bedienen derzeit nur 5 Prozent des Marktes. Gebrauchte Fahrräder werden vor allem über EbayKleinanzeigen verkauft. Neben Falkensteg-Partner Eckhardt unterstützen Florian Weingärtner (Director) und Christopher Pfaffinger ( Analyst) den Verkaufsprozess.

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PRESSEMITTEILUNG

22. Okt. 2022

WeFrame AG

Successful sale of weframe completed

weframe AG, an enterprise tech startup firm based out of Munich, Germany, has been successfully transferred to a strategic buyer by the insolvency administrator Dr. Max Liebig. FalkenSteg has advised on the sale process.

The company has been developing effective collaboration tools to drive efficiency and improve collaboration whenever people meet simultaneously, but not necessarily in the same place. This is of particular importance as innovation has suffered in a new two-dimensional world of conferencing via Teams, Zoom, Google Meet etc. weframe’s solution is geared to fix that via its self-developed 360° hardware, software, and methodology solution. The company is offering its meeting platform to B2B customers on a subscription basis called „Collaboration-as-aService“.

Faced with headwinds from multiple lockdowns in connection with COVID-19, weframe experienced higher-than-expected liquidity requirements. The company had filed for insolvency on May 10th, 2022, as additional funds necessary to resume operations and further growth could not be secured at short notice.

The announced insolvency administrator Dr. Max Liebig from Liebig Insolvenzverwaltung initiated a M&A process lead by FalkenSteg, to seek out international interest in acquiring an established enterprise collaboration tech company.

In a short and intensive M&A process, a group company of the TQ Group prevailed as the successful buyer. Assets have been transferred within an Asset Deal transaction structure typical for insolvency procedures.

 

Insolvenzverwalter:

Dr. Max Liebig (Liebig Insolvenzverwaltung)
Fabian Vielsäcker (Liebig Insolvenzverwaltung)

M&A advisor:

Jonas Eckhardt (Falkensteg)
Sascha Dahlke (Falkensteg)

Buy-Side legal advisor:

Thomas Karg (Dr. Karg & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH)

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PRESSEMITTEILUNG

04. Okt. 2022

Kuchentratsch GmbH

Der Omakuchen ist zurück Omas und Opas backen wieder Soziales Start-up Kuchentratsch wird von Münchner Traditionsbäckerei übernommen

München, 04.10.2022.Seit wenigen Wochen werden neueStellen für die soziale Backstube gesucht, jetzt ist es o ziell. Die Traditionsbäckerei Höflinger Müller übernimmt Kuchentratsch und baut die offene Backstube inklusive Café fertig aus. Kuchentratsch, bekannt aus der Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen”, versendete deutschlandweit selbstgebackenen Kuchen von Omas und Opas. Am 18.07.2022 meldete das Unternehmen wegen drohender Zahlungsunfähigkeit beim Amtsgericht München Insolvenz an. Nun geht es weiter für die fleißigen Bäckerinnen und Bäcker.

  • Die Traditionsbäckerei Höflinger Müller übernimmt das Start-up Kuchentratsch und führt geplante Umbaumaßnahmen zu Ende
  • Die beliebten Omakuchen gibt es ab sofort wieder im Onlineshop zum deutschlandweiten Kuchenversandund zurSelbstabholungan der Theresienhöhe 30
  • Auch dasKuchentratsch Caféstartet dort und ist Mo.- Fr. von 8:00 bis 18:00 Uhr und Sa. – So. von 8:00 bis 17:00 Uhr geöffnet
  • Einige Filialen von Höflinger und Müller im Raum München verkaufen die Kuchen der Omas und Opas
  • Gesucht: Senior:innen, die Lust haben mit zu backenund zu packen

Kuchentratsch backt mit Höflinger Müller an der Seite weiter. Die Traditionsbäckerei mit über 140 Filialen in Süddeutschland besinnt sich auf ihre eigenen Wurzeln zurück und unterstützt mit jahrzehntelanger Erfahrung die 2014 gegründete soziale Backstube mit 50 backenden Omas und Opas.

Für Kuchentratsch bleibt alles wie geplant – die Eröffnung des Cafés, der Versandkuchen und natürlich auch die Bäckerinnen und Bäcker. Ab sofort können Kuchenliebhaber:innen Oma Irmgards beliebten Karottenkuchen und viele mehr an der Theresienhöhe 30 in gemütlicher Atmosphäre genießen. In der offenen Backstube werfen die Gäste einen Blick über die Schultern der Omas und Opas.

„Die Idee hinter Kuchentratsch ist unternehmerisch und sozial. Es ist für mich so viel mehr als nur ein Unternehmen, bei dem Kuchen gebacken werden. Bei Kuchentratsch geht es um Senior:innen, um das generationenübergreifende Miteinander. Ich freuemich sehr, dass diese Vision ab jetzt zusammen mit Höflinger Müller weitergeführt wird“, so GründerinKatharina Mayer.

FürFranz Höflinger, Geschäftsführer der HöflingerMüller GmbH und Sohn einer alteingesessenen Münchner Bäckerfamilie ist klar: „Kuchentratsch ist von der Idee bis zur Umsetzung ein herzerwärmendes Projekt. Die Omas und Opas in der Backstube sind einmalig und erinnern mich an meinen eigenen Opa, von dem ich das Bäckerhandwerk gelernt habe. Und die Omakuchen sind in unseren Filialen die perfekte Ergänzung!”

Das Café an der Theresienhöhe im Herzen Münchens ist für die Höflinger Müller GmbH ein ganz besonderes Projekt. Und es sollen noch mehr folgen: „Wir können uns auch vorstellen, weitere Standorte und Cafés in Top-Lagen zu eröffnen.“ so Höflinger.

Es gibt viele Veränderungen bei Kuchentratsch.OmaIrmgard, seit 7 Jahren dabei und Rezeptgeberin des berühmten Karottenkuchens ist sich aber sicher: “Ich habe in den Jahren bei Kuchentratsch schon Vieles erlebt – umso mehr freue ich mich jetzt, dass Franz Höflinger uns Omas und Opas die Möglichkeit gibt, so weiter zu backen wie bisher.“ Und es gibt viele Pläne: Kuchenversand, Cafebetrieb und natürlich leckere Weihnachtsplätzchen nach Omas Hausrezept.

 

Über Kuchentratsch:

Kuchentratsch ist eine sozialeBackstube aus München, bei dem Omas und Opas gemeinsam Kuchen backen.Die Senior:innen können hier neue Kontakte knüpfen, einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen und sich etwas zur Rente dazu verdienen. Die selbstgebackenen Köstlichkeiten liefern die Lieferopas in ganz München aus, die Post sogar deutschlandweit. Seit der Gründung werden nicht nur jeweils in einer Woche rund 75 Kilo Mehl und Zucker sowie 1.000 Eier verbraucht, 700 Kuchen mit viel Liebe gebacken und 3.600 Minuten nebenbei vertrascht – Kuchentratsch ist zum Vorbild für viele soziale Ideen geworden.

Über Höflinger Müller:

Die Höflinger Müller GmbH isteiner der führenden Anbieter handwerklich hergestellter Backwaren in Bayern und verfügt in München, Oberbayern und Niederbayern über 140 Filialen der Marken Müller, Höflinger und The Brezn Concept Store. Viele dieser Filialen haben angrenzende Cafés mit einem umfangreichen Frühstücks- und Mittagsangebot.

Über den Insolvenzverwalter:

Diplom-Kaufmann Dr. rer.pol. Max Liebig gehört zu den meistbestellten Insolvenzverwaltern in Deutschland. Sein Fokus liegt aufgrund seines betriebswirtschaftlichen Hintergrunds auf der operativen Fortführung von Unternehmen in Krisensituationen. Als Insolvenzverwalter wie auch als Sachwalter macht er es sich stets zur Aufgabe, im Interesse der Gläubigergesamtheit und der in Not geratenen Unternehmen nachhaltige Sanierungslösungen zu erarbeiten. Dr. Liebig führt seine eigene Kanzlei LIEBIG Insolvenzverwaltung & Restrukturierung in München. Er ist für deutsche Insolvenzgerichte als Gutachter, Insolvenzverwalter, Treuhänder und Sachwalter tätig und begleitet Unternehmen in der Krise. Dabei ist es der Anspruch von Liebig und seinem Team, in jedem Insolvenzverfahren eine Chance für eine Sanierung zu finden und den Erhalt eines restrukturierungsfähigen Unternehmens in den Mittelpunkt aller Bemühungen zu stellen

 

Pressekontakt 

Höflinger Müller GmbH
Katharina Dietrich
Presse und Kommunikation
Tel.: 0176 15180054
Email: presse@kuchentratsch.com

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